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Wissenschaftstheorie
Freigegeben von: Wolfgang Melchior
Wissenschaftstheorie


Die Wissenschaftstheorie, eine Richtung der Philosophie, die auf den Wiener Zirkel (Carnap, Neurath, Schlick, Reichenbach) in den Zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts zurückging, kehrte als Philosophie der Vertriebenen nach dem Kriege wieder nach Europa zurück. Unter dem Einfluß Wittgensteins und seines sprachkritisch-abbildtheoretischen Programms im Tractatus Logico-Philosophicus formulierte das wissenschaftstheoretische Programm eine Erkenntnistheorie (EK), die von den klasssischen Erkenntnistheorien sich absetzen wollte: so waren etwa das Kantsche-apriorische, das Humesche-empristische, das Hegelisch-abstrakte sowie das Husserl-phänomenologische Verfahren der EK von zwei Eigenschaften (so die Auffassung der "Analytiker") geprägt:


Sie waren spekulativ und sie waren normativ-erklärend. Demgegenüber sollte sich die wissenschaftstheoretische Weise von EK unterscheiden, indem sie

1. explikativ und
2. deskriptiv vorgehen sollte.

Für die zweite Eigenschaft bedeutete dies, daß nun nicht mehr

  • alltägliche Erkenntnisse (Wahrnehmungs-, praktisch-syllogistische E.s), sondern
  • Expertenwissen, sprich wissenschaftlichen Erkenntnisse
    Gegenstand einer neuen EK sein sollten.

    Den Vorteil gegenüber den herkömmlich-spekulativen EKs sah man darin, daß

  • für wissenschaftliche Erkenntnisse bestimmte Verfahren existierten, die intersubjektiv überprüfbare Ergebnisse lieferten und
  • für wissenschaftliche Erkenntnisse ein gewisser Erkenntnisfortschritt (ob kumulativ oder progressiv) in Anschlag gebracht werden konnte, der die Ergebnisse als relativ gesichert erscheinen ließ.


    Was das Verfahren wissenschaftlicher Erkenntnisse betraf, stützte man sich auf eine Theorie, die als verifikationistische Methode bekannt werden sollte und ihren Höhepunkt im sogenannten Operationalismus Reichenbachs fand.

    In Anlehnung an Wittgensteins Tractatus
    ging man dabei von einem für Nicht-Philosophen zunächst sehr seltsam anmutenden Universum aus, in dem es nur Sätze (Aussagen, Propositionen) gab. Nach gängiger Wahrheitstheorie, die sich von ihrem abbildtheoretischen Mythos beiweitem noch nicht befreit hatte, glaubte man, Sätze bildeten in ihrer Struktur die der tatsächlichen Weltzustände ab: die Welt besteht demnach aus Objekten und ihren Relationen (vgl. auch Wittgensteins Auffassung von Tatsachen und Sachverhalten im Tractatus 1.).

    Ein erstes Problem besteht dann natürlich darin, zunächst die Objekte bzw. bestimmte Zustände in der Welt in Form von Aussagen zu identifizieren.

    Man glaubte dies in sogenannten Protokollsätzen oder Basissätzen zu finden, welche nichts anderes enthalten sollten als Orts- und Zeitangaben und logische Partikel (Junktoren und Quantoren).

    Die Form eines solchen Satzes lautete:
    An Raumzeitpunkt x(t) ist Objekt a im Zustand m.
    Natürlich enthält der Ausdruck "Objekte" bereits wieder
    ein Füllhorn von Vagheiten, aber es sei kein Problem, auch bestimmtes komplexes Objekt in weitere einfachere Objekte zu zerlegen, die sich mit Hilfe von Orts- und Zeitangaben definieren ließen, letztlich bräuchte man sich jedoch - operational gesehen - nur auf ein axiomatisches Verfahren zu verlassen, welches mit möglichst wenig undefinierten Grundeineinheiten möglichst viele komplexe Einheiten aufzubauen in der Lage sei
    (vgl. Carnaps Der Logische Aufbau der Welt).
    Dieser Zug des Verifikationismus brachte ihm auch das Prädikat Atomismus ein.

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    Re: Wissenschaftstheorie(Punkte: 0)
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    Re: Wissenschaftstheorie(Punkte: 0)
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